330 Restaurants bis 2020 geplant

330 Restaurants bis 2020 geplant
Verschiedene Medien hatten bereits darüber berichtet , nun hat das Gastronomie-System Vapiano seinen geplanten Börsengang offiziell bestätigt. Wie Vapiano mitteilt, sollen noch in diesem Jahr Aktien an der Frankfurter Börse ausgegeben werden, um mit dem Erlös die weitere Expansion zu finanzieren.
 
Geplant ist dabei laut Vapiano, sowohl in neuen als auch in bestehenden Märkten weiter zu wachsen und die Anzahl der Restaurants bis Ende 2020 auf 330 fast zu verdoppeln. Aktuell gibt es rund 185 Selbstbedienungsrestaurants in mehr als 30 Ländern, die teils selbst betrieben werden, teils von Franchisepartnern oder als Joint Ventures geführt werden. Laut Vapiano lag die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate der Marke in den vergangenen zehn Jahren bei 27 Prozent. "In den kommenden Jahren wollen wir unser Wachstum und unsere Profitabilität durch fokussierte internationale Expansion sowie Konzept- und Produktinnovationen weiter vorantreiben. Wir sind davon überzeugt, dass der Zugang zum Kapitalmarkt der richtige Schritt ist, um unsere Wachstumspläne zu unterstützen", so Jochen Halfmann, CEO von Vapiano.
 
Das Restaurant-Konzept setzt auf mediterrane Gerichte, die frisch vor den Augen des Gastes zubereitet werden. Bestellt wird direkt bei den Köchen, abgerechnet wird mit einem Chipkartensystem beim Verlassen des Restaurants. Als Börsenwert nennen verschiedene Medien Schätzzahlen von rund 600 Millionen Euro. Vapiano gehört zu 25 Prozent den Wella-Erben Gisa und Hans-Joachim Sander. Firmengründer Georg Gerlach soll aktuell mit 30 Prozent beteiligt sein. Der größte Anteilseigner ist seit 2011 mit 44 Prozent die Mayfair Vermögensverwaltungs SE mit Sitz in Hamburg, hinter der die ehemaligen Tchibo-Eigentümer Günter Herz und seine Schwester Daniela Herz-Schnoeckl stehen. Rund ein Prozent der Anteile liegen beim Vapiano-Management. (c) http://www.franchiseportal.de

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